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Slowakei

Von Wien fuhren wir weiter nach Bratislava, wo wir die Donau ueberquerten, die wir erst in Ruse/Bulgarien wieder sehen sollten und fuhren ueber die relative leere Autobahn nach Nitra und an Weingaerten vorbei bis nach Zlate Moravce, wo wir in einem Hotel uebernachteten. Naechsten Tag bewunderten wir in Banska Bystrica, einer der schoensten Staedte der Slowakei, den riesigen Stadtplatz und und die vielen Kirchen, die nach wie vor gut besucht sind. Wir beobachteten einen schoen anzuschauenden Aufmarsch von Priestern und Ministranten, die ueber den Stadtplatz marschierten und alle in eine der alten Kirchen stroemten.

Banska Bystrica



Ueber den Donovaly Pass fuhren wir durch endlose Waelder nach Vlkolinec, einem wunderschoen gelegenen Bergdorf mit alten Holzhaeusern, die unter dem Schutz der UNESCO stehen. Kurz darauf fuhren wir dann an Ruzomberok vorbei, wo eine riesigen Papierfabrik zu kommunistischen Zeiten die Gegend verpestete, und am Liptovsky Mare, einem grossen Stausee in der Region Liptauen, von wo uebrigens der Liptauer Kaese seinen Namen hat. Am spaeten Nachmittag erreichten wir Levoca/Leutschau, eine wichtige Pilgerstadt, die aufgrund ihrer Bedeutung als Marienwallfahrtsort vor einigen Jahren auch von Papst Paul II besucht worden ist. Nach einer kurzen Stadtrundfahrt besuchten wir eine befreundete Familie, mit der ich schon seit meinem ersten Besuch in Levoca im Jahre 1991 in engem Kontakt bin. Die Nacht verbrachten wir in meinem kleinen Holzhaeuschen im Bergdorf Zavada, das ich vor mehr als 10 Jahren guenstig erstanden hatte. Tags darauf sties unser Freund Guenther – von seinen Freunden und Kollegen liebevoll “Moped” genannt – zu uns, der uns mit seinem Gelaendewagen bis in die Tuerkei begleiten wollte. Vormittags habe ich alle Brillen aus dem Auto geholt und mit Karins Hilfe nochmals umsortiert. “Moped” ist daneben gestanden und hat angesichts der vielen Brillen, die ich gar nicht zu zaehlen wagte, nur den Kopf geschuettelt.

Nachmittags haben Kinder von befreundeten Familien und aus der Nachbarschaft den 2. Teil des Banners bemalt, und im Anschluss daran besichtigten wir mit unserem Freund Stefan die Zipser Burg, eine riesige auf einem Bergruecken gelegene Festungsanlage - ebenfalls Weltkulturerbe. Die Zeit draengte, und tags darauf fuhren wir ueber Presov weiter in das wirklich sehenswerte Kosice/Kaschau, der zweitgroessten Stadt der Slowakei, wo ich schon mehrmals an dem im Oktober stattfindenden Friedensmarathon (Maraton Mieru) teilgenommen habe. Und von dort waren es dann schliesslich nur mehr gemuetliche 30km bis nach Ungarn.

 
 
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